Termine

11. Februar 2016

Öffentliche Vorstandssitzung
Jeden 2. Dienstag im Monat
Treffpunkt Bierstein, Dänenweg 10
Beginn 19.00 Uhr
Nächster Termin
Dienstag 10.10.2017
Dienstag 14.11.2017

Und außerdem:
Laternenumzug am 10.11.2017 um 18:30 Uhr,
Grundschule am Dänenweg

Ausfahrt zum Weihnachtsmarkt Rostock am 09.12.2017,
Abfahrt Getränkemarkt 10:30 Uhr

Laternenumzug am 10.11.2017 um 18:30 Uhr Grundschule am Dänenweg

25. September 2017

Am 10.11.2017 findet um 18:30 Uhr unser Laternenumzug (mit Musikkapelle) statt. Start ist auf dem Schulhof der Grundschule am Dänenweg (Dänenweg 13). Anschließend gibt es Erbsensuppe und Punsch.

Auf zum Weihnachtsmarkt nach Rostock

25. September 2017

Unsere diesjährige Ausfahrt führt uns zum Rostocker Weihnachtsmarkt. Dort erwarten uns viele Attritionen, wie eine Schlemmermeile, Weihnachtsrummel, Weihnachtsbühnenzauber, Märchenwald, historischem Weihnachtsmarkt, Kunsthandwerkerecke und vieles Mehr.

Zusätzlich steht am 09.12.2017 folgendes auf dem Programm:
16:00 – 17:00 Uhr Das Weihnachtsmärchen
17:00 Uhr Öffnen des City Kreis- Adventskalenders
17:15 Uhr Der Wunschzettelbriefkasten wird geleert
18:30 – 21:00 Uhr Glühweinparty

Die Busabfahrt ist um 10:30 am Getränkemarkt Strehl. Plätze können schon jetzt bei Lilo Junker unter Tel. 04102-54407 reserviert werden.

Keine Wohnungen für Hamburger

4. Mai 2017

Leserbrief Redaktion Stormarn Hamburger Abendblatt
von Hans Peter Weiß

zum Bericht „Weniger Häuser für Ahrensburgs Süden“ am Donnerstag, dem 27.04.2017 Stormarn-Teil HA S.25

Danke für den sachlichen Artikel – sowohl die Recherche als auch den Bericht.
Zu ergänzen wäre, dass es den Bewohnern des Südens bei ihren Aktionen darum ging und weiterhin geht, dass bei so gravierenden Planungsvorhaben wie Siedlungsentwicklung und Verkehrsmaßnahmen von Verwaltung und Politik die Bürgerbeteiligung ernst genommen wird und auch offensiv gesucht wird – also nicht nur mit der Möglichkeit gegen ausliegende Pläne Einspruch erheben zu können, sondern durch Befragung und Diskussion mit den Bürgern.

In der „Zukunftswerkstatt“, die 2008-09 stattgefunden hat, haben die Bürger für Ahrensburg einem „moderaten Wachstum“ bis zu 34.000 Einwohnern bis 2025 durch Innenverdichtung vor der Erschließung neuer Baugebiete an der Peripherie zugestimmt. Dem widersprechen die Pläne der Verwaltung, im Süden statt der seinerzeit beschlossenen Planung von 514 neuen Wohneinheiten plötzlich 920 Wohneinheiten vorzusehen, wodurch die Einwohnerzahl des Südens quasi verdoppelt würde, ohne dass dabei auch die notwendigen Infrastrukturmaßnahmen beachtet werden.

Es geht den Bürgern im Süden nicht darum, dass neue Baugebiete in andere Quartiere bzw. Stadtteile verlagert („verschoben“) werden, sondern dass die geltenden Beschlüsse eingehalten und zugleich die Naherholungsmöglichkeiten Ahrensburgs nicht zersiedelt, sondern erhalten werden. Wir bestreiten nicht, dass Ahrensburg Wohnungen für die hier berufstätigen Menschen bereit halten bzw. schaffen soll. Die Bürger im Süden wehren sich allerdings gegen eine Einwohnerplanung unter dem Gesichtspunkt der „Metropolregion Hamburg“, die dazu führt, das Hamburger Bürgern verstärkt die Möglichkeiten angeboten werden, eine höhere Wohnqualität in Ahrensburg zu Lasten der bestehenden Einwohnerschaft zu suchen bzw. finden.

Es ist nicht die Aufgabe Ahrensburgs, Hamburg in diesem Sinn zu helfen und eine unverhältnismäßige Bevölkerungszunahme mit allen damit verbundenen, die Bürger Ahrensburgs belastenden Folgen zu übernehmen und zu planen. Solche Pläne sind massiv gegen die Bedürfnisse der eigenen Bürgerschaft gerichtet. Verwaltung und Politik haben den Bürgern jedoch zu dienen und nicht maßlose Projekte zu schaffen oder zu erfüllen.

952 neue Wohneinheiten = 3.000 neue Einwohner für die südlichen Stadtteile Ahrensburgs – wir sagen nein.

19. April 2017

Es hat sich inzwischen herumgesprochen, dass der Entwurf des neuen Flächennutzungsplanes vorsieht, in den Stadtteilen Ahrensfelde, Am Hagen und Waldgut Hagen Wohnraum für zusätzliche 3.000 Menschen zu bauen. Dieses Vorhaben hat die Bewohnerinnen und Bewohner aufgeschreckt und dazu geführt, dass vor allem aus dem Süden Einwände und andere Stellungnahmen sowohl von den Vereinen BGV-Waldgut Hagen e.V., der Bürgergemeinschaft Am Hagen e.V., als auch von etlichen Einzelpersonen bei der Verwaltung eingereicht wurden.

Die Vorstände beider Vereine haben beschlossen, in dieser Frage eng zusammen zu arbeiten mit dem Ziel, den Stadtverordneten und der Verwaltung klar zu machen, dass eine Zunahme der Bevölkerung im Süden um 50% die Struktur der Stadtteile massiv verändern – in unseren Augen verschlechtern – würde. Diese Probleme sind im jetzigen Entwurf nicht ausreichend dargestellt oder überhaupt berücksichtigt worden. Um dies den Stadtverordneten und der Verwaltung deutlich zu machen, sind dazu 11 Fragen formuliert worden, die bei der Stadtverordnungsversammlung im März übergeben wurden, mit der Bitte, sie rechtzeitig vor der nächsten Versammlung zu beantworten. Die Antworten können eine Grundlage für unser weiteres Vorgehen abgeben.

Die nächste Stadtverordnetenversammlung ist für Montag, den 24. April festgesetzt. Dort sollten wir Betroffene aus dem Süden in großer Zahl erscheinen um zu demonstrieren, dass wir eine erträglichen Entwicklung unserer Stadtteile fordern, weil sonst ihre hohe Wohnqualität unwiederbringlich zerstört würde.

Jahreshauptversammlung 2017

1. März 2017

Achtung neuer Termin – Achtung neuer Termin
Termin: jetzt Freitag, der 17.03.2017 Zeit: 19.00 Uhr
Ort: Forum der Grundschule Dänenweg
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